20120929 B-Weinfahrt in die Steiermark
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29. September 2012 Reisebericht Weinfahrt in die Steiermark

vom 29. 09. -  3. 10. 2012

Die Limbacher Bürgertreffler starteten am 29. September zur Fahrt in die Steiermark pünktlich um 5.45 Uhr am Grundweg. Um 6.oo Uhr nahm der Bus noch drei Familien am Lederer Laden auf und dann ging es im vollbesetzten Bus los.

Das Reiseunternehmen Gilch hatte für uns seinen erst jüngst erworbenen Neoplan Bus zur Verfügung gestellt, der auch schon bei der Südfrankreichfahrt des Bürgertreffs zum Einsatz kam. Unser Fahrer Dieter chauffierte wie immer souverän und hatte für den Bordservice seine Frau Heidi mitgebracht.

Während der Fahrt über Regensburg, Passau, Wels und den Welser Knoten nach Graz konnten wir einen herrlichen Sonnenaufgang miterleben: der Himmel färbte sich von dunkelblau über türkis zu rot und gelb.

Obligatorisch war das Weißwurstfrühstück mit Brötchen und Brezel, das mit einem frischen Spalter Weißbier gekrönt werden konnte.

Graz

Relativ zügig erreichten wir gegen 12.30 Uhr die Bezirkshauptstadt der Steiermark, Graz. Wir schlenderten vom Bus zum Hauptplatz. Dort verspeisten wir eine Steierische Spezialität, die „Käsekrainer Wurst“ mit Kren und Senf. Bald gesellte sich unsere Stadtführerin hinzu, die in Schnellsprechmanier uns „ihre Stadt“ nahe brachte: Sie schwärmte vor dem Denkmal des Erzherzogs Johann auf dem Hauptplatz von dessen positiven Eigenschaften. Er war ein sehr volksnaher Herrscher, der die Entwicklung der Stadt sehr förderte, die Gründung von Universitäten anregte, aber auch den weltlichen Genüssen zugetan war. Dann wanderten wir die Herrengasse entlang, vorbei an dem vollständig bemalten Haus (Gemaltes Haus). Der Hof des Hauses der Landesfürsten war ein schönes Ensemble. Dort war es verboten, sich zu balgen und zu schlagen, wie einer Inschrift nahe des Tores verriet. Im Inneren des Hofes war das Wappentier angebracht, der „steierische Panther“( oder auch Löwe?). Wieder zurück auf der Herrengasse sahen wir auf dem Landeszeughaus den „schlafenden Ritter“ liegend und in den Himmel schauend. Der war noch von den Kämpfen gegen die Türken übrig geblieben, wie die Sage geht! Durch Arkaden gelangte man in schöne Hinterhöfe, und neue Plätze taten sich auf, z. B. der Mehlplatz, wo das Geburtshaus von Robert Stolz stand oder der Glockenplatz (mit Glockenspiel), auf dem der Schnapsbrenner Maurer sein Haus baute und mit Bildern an der Fassade auf seine Kunst aufmerksam machte. Diese Orte gelten im Volksmund als „Bermudadreieck“ – gar mancher Mann sei dort verschollen, wie uns Jutta erläuterte.

Wir schlenderten am „Steierischen Pub“ vorbei zum Mausoleum des  Ferdinand II, das eingezwängt zwischen dem Dom und dem Priesterseminar der Jesuiten, von denen er erzogen worden war, stand. Auf dem Fresko an der Außenwand des Domes sind die 3 Plagen dargestellt, von welchen die Stadt in den Jahren 1480 bis 1500 heimgesucht wurde

  • die Schwärme von Heuschrecken, die alles kahl fraßen und so eine Hungersnot hervorriefen,
  • die osmanischen Truppen, die vor die Tore von Graz kamen und reihenweise Menschen umbrachten und
  • die Pest, die in der Stadt wütete

Die Menschen glaubten damals, dies wäre die gerechte Strafe für ihr sündiges Leben. Im Dom begegneten wir immer wieder den Selbstlauten AEIOU. Jutta meinte als Jugendliche, diese Selbstlaute stünden für den Satz: „Alle Erdenbürger ist dem Österreicher Untertan!“- Doch es gibt ca.  300 Bedeutungen – nicht alle so schmeichelhaft für Österreich. Am Hochalter sind durch Figuren die drei Tugenden – Glaube, Liebe Hoffnung- dargestellt. Auffallend war eine Uhr direkt gegenüber der Kanzel: Der Pfarrer dürfe über alles predigen, nur nicht jedoch über eine Viertelstunde! – erläuterte Jutta. Der Dom war durch ein beeindruckendes, barockes Interieur ausgezeichnet.

In der Habsburger Residenz gegenüber des Doms ist die heutige Landesregierung untergebracht. Auf die Frage, wie viele Beamte dort arbeiten würden, wurde vermutet: nicht mehr als die Hälfte! Ein Kuriosum war die „Doppelwendeltreppe“ im Glockenturm – tatsächlich wendeln sich zwei Treppenäste links- und rechtseitig bis zu den einzelnen Stockwerken empor, wo sie wieder zusammentreffen und erneut auseinanderstreben.

Vorbei an der Hofbäckerei, die Sporgasse hinab gingen wir zum Schossbergplatz. Viele von uns gingen die 260 Stufen zum Uhrturm hinauf, der über der Stadt thronte. Von dort genossen wir einen herrlichen Rundblick über die Stadt, sahen die Mur, die Graz in den reicheren, kunstgeschichtlich interessanten Ostteil und den Westen mit den Industrieansiedlungen teilt; des Kunsthaus, das den bezeichnenden Namen Stachelschwein oder kranke Leber trägt, den vielen Kirchen der Stadt und den Klinikkomplex u.v.a.m.

Nach einem kurzen Spaziergang den Schlossberg hinab, stiegen wir in den Bus und fuhren vorbei am „goldenen Kalb“, einem mit Goldfarbe angestrichenen Güterwagon, der Mur entlang mit Blick auf die Murinsel, auf der ein Cafe eingerichtet ist. Vier Universitäten und zwei Fachhochschulen sind in der Stadt angesiedelt. Deren Studenten sind z. T. in Villen untergebracht oder auch in einfachen Häusern. Die Villen stammen noch aus dem 19. Jhd, als Offiziere des guten Klimas wegen sich dort niederließen, was Graz den Beinamen Pensionopolis gab.

Mit viel Wissen bereichert fuhren wir zum Vier-Sterne-Parkhotel in der Leonhardstraße, nahe der Altstadt – mit das beste Haus in Graz, wie uns Jutta bestätigte. Der Abend war eher kurz und wir gingen bald zu Bett.

Maribor

Am nächsten Tag besuchten wir Maribor in Slowenien. Die Stadt wird erstmals im Jahre 1164 erwähnt als Marktburg. Damals war es ein kleiner Ort. Einige von uns gingen in die Basilika der Mutter der Barmherzigkeit, die gleich bei der Touristinformation war, ein Backsteinbau großen Ausmaßes; Innen reichlich mit Gold verziert, fast überladen. Dann stellte sich unser Führer vor – eine rundliche Person, der seine Ausführungen mit vielen Zahlen schmückte, die wir uns kaum alle merken konnten. Wir wanderten zum Marktplatz, auf dem ein Denkmal zur Erinnerung der Toten während des zweiten Weltkrieges steht. Damals wurde Maribor, das zu Österreich gehörte ( der Untersteiermark), von Hitler besucht. Jeder, der im Verdacht stand, die jugoslawischen Partisanen zu unterstützen, wurde zur Abschreckung hingerichtet. Davon zeugt das Denkmal. Wir zogen durch die Altstadt, vorbei an der Synagoge, die in Verbindung zum Wasserturm stand, hinunter zum unteren Markt, „dem Lent“ an der Drau. Dort war zu Ehren des ältesten Weinstocks – mehr als 400 Jahre alt – ein Fest. An den Ständen gab es Federweisen, Öle, Brot u.a. zu kaufen. Von hier aus hatte man auch einen schönen Blick auf die drei Brücken, die die beiden Ufer der Drau verbanden. Wir gingen über den Hauptplatz mit der Pestsäule und dem Rathaus hinauf zur Kathedrale, die  Johannes dem Täufer geweiht war und bereits im 12. Jahrhundert erbaut worden war. Der Bischof Slomsek war von besonderer Bedeutung für die Kirche, da er die Ausbildung vieler Priester förderte. Er wurde wegen dieser Verdienste vom Papst Johannes dem 23. selig gesprochen. Bald verabschiedeten wir uns von der  Stadt.

Wir führen auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Buschenschank Nekrep, über die südsteirische Weinstraße. Die Landschaft ähnelt der Toskana: Mit weiten Hügeln, auf denen Weingüter liegen und deren Zufahrtstraßen von Zypressen gesäumt sind. Die Hügel in der Südsteiermark hingegen sind höher, die Täler tiefer, die Hänge steiler als in der Toskana, sie sind häufig bewaldet, es sind aber auch viele Weinberge dazwischen angelegt; die Anwesen sind Weingüter, die oft mitten in den Weinbergen liegen, und die Zypressen sind hier Pappeln. Die wunderschöne, farbenprächtige Herbstlandschaft begeisterte uns alle!

Bald saßen wir bei Nekrep, labten uns an der vorzüglichen Jause mit Obatzten, Kaminwurzen, Speck und Kren und ließen uns die verschiedenen Weine der für uns zusammengestellten Weinprobe munden. Leicht beschwingt und mit manchem Weinpaket traten wir die Heimreise zum Hotel in Graz an.

Riegersburg

Am dritten Tag besuchten wir die Riegersburg – eine Burganlage im gleichnamigen Ort ca. aus dem Jahre 1100, die auf einem Felsen erbaut ist und uneinnehmbar war. Wir fuhren mit dem Aufzug zur Anlage und sparten uns so einen sicherlich anstrengenden Aufstieg. Die Führerin, die uns mit vielen Informationen versorgte, sprach von der „stärksten Festung der Christenheit“. Man weiß bis heute nicht, von wem und wann genau die Burganlage erbaut wurde. Von besonderer Bedeutung für die Burg und für das Umland war die Gallerin: Elisabeth Katharina von Galler, 1607 – 1672, die viele Jahre ab 1635 Burgherrin war. Sie beendete die Zeit der vorangehenden Herrscher der Burg, die die Bevölkerung durch Abgaben ausgesaugt  haben und selbst ein liederliches Leben auf der Burg führten, jeden Tag besoffen waren und sich auf der „Speibrücke“, nahe des Rittersaales übergaben oder sich auf dem Saufstuhl festbinden ließen. Sie starben am Suff. Die Gallerin reduzierte die Abgaben der Bauern auf den „Zehnt“: den zehnten Teil der erwirtschafteten Einnahmen. Sie konnte aber nicht verhindern, dass die Türken über das Land zogen und die Bauern umbrachten, die sich mangels Waffen nicht wehren konnten- noch heute existiert der Fluch „Kruzitürken“. Pest, Krieg und Katastrophen zogen über das Land und die Pfarrer machten die „Hexen“ dafür verantwortlich. So wurde auch die Zofe der Gallerin, Katharina Baldauf angeklagt. Sie sei für das schlechte Wetter und den Hagel verantwortlich, wohingegen ihre Rosen selbst im Winter blühten. Sie wurde als Blumenhexe angeklagt und verbrannt. Sie war aber nicht das einzige Opfer: 95 Menschen, die am Hexensabbat teilgenommen haben sollen, wurden 1672 in den Hexenprozessen des Graf Burgstall gefoltert und umgebracht. Im Hexenmuseum auf der Burg sind die Folterwerkzeuge zu sehen, mit deren Hilfe Geständnisse der Menschen über ihren Bund mit dem Teufel erpresst wurden.

Wir wurden durch die Räumlichkeiten der Gallerin geführt, ihrem Saal mit einem imposanten Kachelofen, dem Schlafgemach sowie den großen Rittersaal mit einer 19 m langen und 5 m breiten Holzdecke. Sie hatte wesentlich zum Ausbau der Burg beigetragen. Sie selbst schrieb: „Bauen ist meine große Lust, was es mich kostet, das ist mir wurscht!“ Die Gallerin war drei Mal verheiratet. Nach dem Tode ihres ersten Mannes blieb sie lange Zeit Witwe, bis sie ihren zweiten Mann kennen lernte: Detlef Freiherr von Kapell. Sie sagte, es sei ihre glücklichste Zeit gewesen. Nach nur vierjähriger Ehe starb dieser und sie heiratete als 60 jährige einen 25Jährigen Adeligen, der ihr Nachfolger werden sollte. Dieser jedoch schlug sie, demütigte sie, so dass sie eine Scheidung zu erwirken suchte. Nach dreijährigem Kampf gegen den Pfarrer Strobel, der ihre Scheidung nicht unterstützte, wurde sie endlich vom Papst „schuldig“ geschieden. Das war auch das Ende der Burgherrin.

Mit dieser Frauengeschichte gelang es der „Führerin“, uns die schwierigen Zeiten damals mit all den Schicksalsschlägen, die die Menschen ertragen mussten, nahe zu bringen.

Einige von uns liefen den beschwerlichen Weg von der Burg hinab zum Bus. Am Nachmittag war wiederum Weinprobe angesagt. Wir fuhren nach Heiligenbrunn, ein Ort, der mit seinen Schilf gedeckten Häusern eine bauliche Rarität darstellt. Beim Weingut Pfeiffer genossen wir den Uhudler – eine alte Traube aus Amerika, die gegen die Reblaus resistent war. Nach einem reichhaltigen, deftigen Essen mit Braten, Kraut und Knödel und einer Kutschfahrt durch die Weinberge ging „der Toag zu End!“

Bad Blumau

Am nächsten Morgen begrüßte uns der Regen. Wir besuchten die Therme Bad Blumau. Es war das Wetter, das Hundertwasser so liebte – er nannte sich auch Regentag. Doch, der Reihe nach. Bei der Suche nach Öl fand man eine Quelle heißen Wassers, das zuerst kaum beachtet wurde. Die Heilwirkung des Wassers wurde erst viel später entdeckt. Bei Bohrungen wurden noch zwei weitere Quellen mit unterschiedlich heißem Wasser gefunden – eine Therme mit 100 Grad Celsius. Der Bauunternehmer Rogner, der in Deutschland seine Meisterprüfung absolviert hatte, kaufte das gesamte Areal auf. Bei einer Begegnung mit Hundertwasser – der eigentlich Friedrich Stowasser hieß – soll  er folgendes gesagt haben: „Ich habe 100 Grad heißes Wasser und Sie heißen Hundertwasser! Wir sollten etwas zusammen unternehmen!“ Hundertwasser setzte sich in den Bach, der nahe der Therme fließt, um die dort vorhandene Energie zu spüren. Dann sagte er Rogner zu und so entstand Bad Blumau – eine bauliches Gesamtkunstwerk. Kein Fenster, keine Säule, keine Inneneinrichtungen waren gleich gestaltet. So ergibt sich ein buntes, originelles Arrangement von Häusern, die teils unter der Erde sind (Erdhäuser), die teils wie ein Augenlid (Augenschlitzhäuser) aus Hügeln hervorlugen, Häuser, die sich geschmeidig in die Landschaft einfügen, oder die mit einer golden Kuppel versehen auf sich aufmerksam machen (Kunsthaus, Stammhaus). Noch ist das Areal nicht vollkommen, manche Häuser, die von Hundertwasser noch geplant wurden, harren ihrer Verwirklichung.

Friedrich Stowasser war ein eigenwilliger Künstler, was sich auch in seiner Namensgebung widerspiegelt: Friedensreich Hundertwasser, Dunkelbunt – Schwarz war seine Lieblingsfarbe – und Regentag. „Blunsengröstl“ – Roter Pressack und Bratkartoffeln waren seine Leibspeise.

Er verstarb 70-jährig auf dem Weg in die Südsee, wo er ein neues Domizil für sich gefunden hatte.

Wir verabschiedeten uns von der Therme im strömenden Regen und führen über Ortschaften, die uns Klaus Koppe durch Erinnerungen an seine Kindheit und Jugendzeit näher brachte, fuhren zur Buschenschänke Vogel, wo wir durch eine deftige Brotzeit, mit Wurst, Käse, „Verhacketem“ (eine Art  Bratwurstgehäck) und reichlich Kren sowie mit verschiedenen Sorten Wein und „Sturm“ (Federweisen)  verwöhnt wurden. Nach einem Abstecher in der Lind`schen Schnapsbrennerei verabschiedeten wir uns von der Oststeiermark und fuhren in unser Hotel zurück.

Linz

Wir nahmen von Graz gegen 9.00 Uhr Abschied und fuhren zu unserem nächsten Ziel in Oberösterreich – Linz. Dort hatten wir von 12.00 – 16.00 Uhr einen Aufenthalt, den wir zu einer Stadtrundfahrt mit den beiden Führerinnen Chrsitinas und einem Stadtrundgang nutztn. Vorher vertilgten wir die Reste der Jause, die vom Vortag bei Vogels Buschenschank übrig geblieben war, am Donauufer sitzend.

 Der Name Linz stammt aus dem Keltischen Lentos (bedeutete biegsam und gekrümmt), der auch von den Römern übernommen wurde. Urfahr östlich der Donau war wohl die Urzelle der Stadt. Auf der Westseite gegenüber entwickelte sich die eigentliche Altstadt, mit dem Hauptplatz und der Dreifaltigkeitssäule, dem Alten Rathaus, der Stadtpfarrkirche, in der Anton Bruckner jahrelang als Kantor wirkte, sowie dem Alten Markt, dem Landhaus, das aus einem Karmelitenkloster hervorging und heute das Landesparlament beherbergt, dem Landestheater und dem Schloss mit Schlossmuseum. Wir fuhren vom Hauptplatz die „Landstrasse“ nach Süden; sahen zu unserer linken die Urselinenkirche und den Urselinenhof, die Karmelitenkirche, die Martin-Luther Kirche und das Palais des Kaufmännischen Vereins, ein barocker Prachtbau; weiter zum neuen Musiktheater, das erst im Jahre 2012 eröffnet wurde. Das Bahnhofsviertel wurde durch den Wissensturm aufgewertet, in dem die Stadtbibliothek und Volkshochschule untergebracht sind; wir fuhren hinan auf den Römerberg, zum Linzer Stadion und hatten von dort einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Nach der Führung hatten wir noch Zeit, auf der Herrenstraße einer hochmodernen Einkaufsstrasse, zu bummeln, die Linzer Torte zu erstehen oder den Mariendom zu besichtigen, in dem 20 000 Menschen stehend Platz hatten. Wir verabschiedeten uns von Linz und Dieter chauffierte uns wie immer sicher und gekonnt nach Hause, wo wir nach einer eindrucksvollen Reise gegen 20.30 Uhr eintrafen. Herzlichen Dank den Organisator Peter Billen für das einmalige Erlebnis – Steiermark!

Peter Dillig

Die Franken in der Steiermark


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